Geschichte

2007 Umstellung des Qualitätsmanagement auf DIN 9001:2000
Verlängerung der 50t-Halle und Erhöhung der Krankapazität auf 150t
2006 Nach über drei Jahrzehnten übergibt Christian Kosik die Geschäftsführung an seinen Sohn Alexander
2005 Bau einer Maschinenbauhalle mit getrennter Vorfertigung und Endmontage
2000 Auflösung der Fertigungsabteilung Kalkschachtofenbau
1997 SGU-Zertifizierung (Sicherheit-Gesundheit-Umwelt)
1993 Erwerb des Qualitätszertifikats nach DIN 9001
80er Jahre Durch Umstrukturierungen wird das Angebot an Dienstleistungen erheblich erweitert
1979 Weitere Ausbau- und Modernisierungsphasen mit dem Schwerpunkt Apparatebau
Bau der Sandstrahlerei, der 50t-Halle und des überbetrieblichen Ausbildungszentrums
1952 Der Großbehälter- und Kalkschachtofenbau wird ins Programm aufgenommen
1951 Die Firma baut wieder Maschinen und Apparate für die Kunstfaserindustrie
1946 Die Brüder Kosik fangen in Kelheim noch einmal von vorne an.
Es wurde sich auf Reparaturaufträge für die ansässige Industrie spezialisiert
1923 Die Firma Kosik wurde ursprünglich als Kupferschmiede in Oberschlesien gegründet. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges war die Firmengeschichte geprägt von stetigem Aufschwung. Nach und nach bildeten sich unterschiedliche Aufgabenbereiche heraus. Vom Rohrleitungsbau unter Tage für Bergwerke über große Heizanlagen bis hin zum Maschinenbau für die Zellwolle-Industrie.